Mittwoch ist Wila-Tag

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Jeden Mittwoch veröffentlicht der Wissenschaftsladen (Wila) Bonn online aktuelle Stellenangebote:

http://www.wila-arbeitsmarkt.de/index.php?article_id=11

Gerade für Geisteswissenschaftler oder Naturwissenschaftler ist diese Online-Jobbörse ideal, weil normale Jobportal oft wenige Stellen in diesen Bereichen anbieten.

Die Arbeitsmarkt-Experten des Wila Bonns werten jede Woche den Stellenmarkt aus und sortieren dann die Stellen nach Berufsfeldern und Orten.

Sie werten hierbei nach eigenen Angaben jeder Woche

  • 55 Tages- und Wochenzeitungen
  • 31 Fachzeitschriften
  • 50 Jobbörsen und Firmen-Webseiten

aus.

Umfangreichere Informationen und Stellenangebote bekommt man wohl in ihrer Publikation Arbeitsmarkt, wo sie Artikel über Arbeitsmöglichkeiten für Geisteswissenschaftler, neue Berufe und Berufsfelder, und Tipps rund um die Bewerbung geben.

Ich überlege schon länger diese Publikation zu bestellen, bin aber noch unschlüssig. Daher habe ich heute ein kostenloses Probeheft geordert. Jetzt bin ich mal gespannt, wie diese aussieht und werde hier später darüber berichten.

 

 

 

 

Jobportale

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Das Wochenende ist rum und ich bin damit beschäftigt die Jobportale der einzelnen Zeitungen Stück für Stück durchzugehen.

Ist es nicht wunderbar, dass man heute nicht mehr jedes Wochenende zum Kiosk laufen muss, um sich dort eine Stapel von Zeitungen zukaufen nur wegen den Stellenanzeigen. Stattdessen kann man es sich heute vor dem Rechner zu Hause bequem machen und ganz in Ruhe das Netz durchsuchen.

Am Anfang meiner Stellensuche fühlt ich mich von der großen Anzahl von Stellenbörsen im Netz fast erschlagen. Ich habe jedes Portal Tag für Tag nach interessanten Stellen durchsucht, immer in der Angst anders könnte ich interessantes Angebot verpassen. Heute besuche ich nur noch einen Handvoll Seiten regelmäßig, da viele Portale die gleichen Angebote haben oder nichts in einem für mich interessanten Bereich.

Als Hilfestellung für andere Jobsuchenden werde ich hier in Zukunft regelmäßig kurz einzeln Stellenportale vorstellen.

www.interamt.de

Für mich die beste Seite, wenn es um behördenübergreifend Jobs im öffentlichen Dienst geht.

Es lohnt sich dort anzumelden, da man so sehr gut seine Bewerbungen verwalten kann. Man kann sich per Mail auch an ablaufende Bewerbungsfristen aus der eigenen Merkliste erinnern lassen.

www.epojobs.de

Jobportal für Stellen aus der Entwicklungspolitik. Eine Recht große Auswahl, aber viele Stellenangebot sind natürlich im Ausland.

http://www.ngojobs.at/

Jobportal für Jobs und Praktika bei NGOs, NPOs und gemeinnützigen Organisationen in Österreich. So ein Portal für NGOs, NPOs und gemeinnützigen Organisationen wünsche ich mir auch für den deutschen Stellenmarkt!

Große Aufregung in den Soziale Medien

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Zur Zeit sorgt ein aktuelles Urteil vom Arbeitsgericht Cottbus für große Aufregung in den Sozialen Medien.

Siehe auch: http://www.spiegel.de/wirtschaft/lohndumping-urteil-1-54-euro-stundenlohn-sind-keine-ausbeutung-a-963466.html

Viele stellen sich die Frage, wie konnte ein Gericht nur zu so einem Urteil kommen und warum zahlt der Anwalt nur so einen geringen Lohn? Die Aufregung ist jedenfalls groß…aber stellen sich hier viele nicht die falschen Fragen?

Sollte man nicht vielmehr fragen, warum haben sich die Mitarbeiter auf diesen Lohn eingelassen? Haben sie so verzweifelt versucht wieder einen Fuß in den Arbeitsmarkt zu bekommen? Ich möchte ihnen ungern alleine den schwarzen Peter zu schieben, aber zu jedem Ausbeuter gehört auch ein Mensch, der sich ausbeuten lässt.

Und warum muss erst das Jobcenter auf die Idee kommen zu klagen? Das Jobcenter hat ja auch nicht geklagt, um den zwei Beschäftigten zu einem besseren Stundenlohn zu verhelfen, sondern nur um entgangene Sozialleistungen zurückzubekommen. Und da stellt sich für mich die Frage, warum sind sogenannte „Ein-Euro-Jobs“ als arbeitsmarktpolitische Maßnahme okay, um Langzeitarbeitslose wieder an den „Ersten Arbeitsmarkt“ heranzuführen und nicht ausbeuterisch?

Aus aktuellem Anlass: Netzwerke

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Heute wurde ich gleich auf zwei recht interessante Stellenangebote von Freunden aufmerksam gemacht, daher ein klitzekleiner Exkurs zum Thema Netzwerke.

Netzwerke sind so wichtig heute! Oft erfährt man so von interessanten Stellenangeboten, die man anders vielleicht nie gefunden hätte. Oder besser noch, man kann sich in seiner Bewerbung auf einen Mitarbeiter berufen, der schon dort arbeitet.

Ich bin im Studium so an meinen Job als studentische Hilfskraft bei einer Stiftung gekommen und habe dann wiederum anderen geholfen eine Job dort zu bekommen.

Daher ist das berühmtberüchtigt Vitamin B so wichtig!

Erzählt jedem den ihr kennt von eurer Jobsuche, ob er es hören will oder nicht!

Ein Artikel zum Thema der interessant sein könnte:

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ueber-beziehungen-werden-viele-jobs-vergeben–eine-gezielte-ansprache-von-bekannten-kann-sich-lohnen–wer-aber-wahllos-vorgeht–kann-sich-damit-auch-schaden-hilfe-durch-vitamin-b,10810590,10537862.html

Warum dieser Blog?

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Für alle die sich die Frage stellen: Warum schreibt sie diesen Blog überhaupt?

Jobsuche erscheint auf den ersten Blick heute so einfach…Stellenangebot findet man im Internet zu genüge, ebenso tausende von Tips und Vorlagen für die perfekte Bewerbung und dennoch ist es heute schwerer den je eine Job zu finden!

Ich will die nächsten Tage Tips und Tricks auf ihre Tauglichkeit überprüfen. Gibt es die perfekte Bewerbung überhaupt? Was ist besser klassische oder kreative Bewerbung? Oder muss man ganz neue Wege finden? Und wie sieht es auf dem Arbeitsmarkt überhaupt so aus?

Fragen über Fragen, ich hoffe ein paar nach den 100 Tagen beantworten zu können.